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	<title>Fertiggerichte im Glas | Wurstgeschwister</title>
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		<title>Altes neu entdecken: Einkochen und einwecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 14:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt an die kalte Jahreszeit denken und übrig gebliebenes Obst und Gemüse einmachen! Längst ist das nicht mehr nur etwas...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt an die kalte Jahreszeit denken und übrig gebliebenes Obst und Gemüse einmachen! Längst ist das nicht mehr nur etwas für unsere Großmutter. Das Einmachen oder Einwecken feiert Revival. Auch Fleisch und Bolognese lässt sich wunderbar einkochen…</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-14392 aligncenter" src="https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Weckglaeser.jpg" alt="" width="491" height="276" srcset="https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Weckglaeser.jpg 752w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Weckglaeser-570x321.jpg 570w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Weckglaeser-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 491px) 100vw, 491px" /></p>
<p>Kellerregale gefüllt mit Gläsern voll Obst und eingelegten Gurken: Ein Bild, das wahrscheinlich viele mit ihrer Urgroßmutter oder Oma verbinden. Im Sommer oder Spätsommer wurden die übrig gebliebenen Früchte und Beeren gesammelt und für den Winter haltbar gemacht. Heute kennen wir das Konservieren in Gläsern als „einkochen“ oder „einwecken“.</p>
<p>Bereits Ende des 19. Jahrhunderts fand der Chemiker Rudolf Rempel heraus, dass gewindelose Gläser mit einem Gummiring und Deckel luftdicht verschlossen und der Inhalt durch Kochen konserviert werden kann. Das Patent für diesen Prozess und die dafür entwickelten Gläser erwarb 1895 Johann Carl Weck. Die Weckgläser waren geboren.</p>
<h3>Eingekochtes feiert Revival</h3>
<p><img decoding="async" class="wp-image-14396 alignleft" src="https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/deko.jpg" alt="" width="154" height="232" srcset="https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/deko.jpg 347w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/deko-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 154px) 100vw, 154px" /> Eingekocht wurde also schon vor mehr als 100 Jahren. Vor allem in Zeiten der Lebensmittelknappheit war das Haltbarmachen von Speisen in Deutschland gefragter denn je. Nach Jahren in Vergessenheit ist das Einwecken heute wieder angesagt. Ein Grund dafür sind die im Trend liegenden Weckgläser, die zum Anrichten und Servieren von Speisen und Getränken in so manchen Restaurants und Bars zum Einsatz kommen oder im privaten <a href="https://www.wurstgeschwister.de/weckglaeser-im-haushalt/">Haushalt perfekt für die Dekoration oder zur Aufbewahrung</a> genutzt werden können.</p>
<p>Das Einwecken ist auch wieder populär, weil es eine Methode ist, die ohne Konservierungsstoffe frisch gekochte Gerichte bis zu einem Jahr haltbar machen kann &#8211; ohne sie zu Kühlen und ohne Müll produziert zu haben.</p>
<h3>Gerichte einwecken und haltbar machen</h3>
<p>Längst sind es eben nicht mehr nur Beeren und Gurken, sondern alle möglichen Gerichte vom Grünkohl- oder <a href="https://www.wurstgeschwister.de/produkt/moehreneintopf-vegetarisch/">Karotteneintopf</a> bis hin zu Suppen, Fleisch und <a href="https://www.wurstgeschwister.de/produkt/sauce-bolognese/">Bolognese</a>, die eingekocht werden können. Auch <a href="https://www.wurstgeschwister.de/produkt/omas-schwarzbrot/">Brot</a> und <a href="https://www.wurstgeschwister.de/produkt/eierlikoerkuchen/">Kuchen</a> kann im Wasserbad erhitzt und im Weckglas konserviert werden. Gerade in Zeiten, in denen die Leute länger arbeiten und die Anzahl der Singlehaushalte steigt, wird Eingewecktes wieder <img decoding="async" class=" wp-image-14393 alignright" src="https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Einwecken-im-Kessel.jpg" alt="" width="201" height="134" srcset="https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Einwecken-im-Kessel.jpg 1920w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Einwecken-im-Kessel-570x380.jpg 570w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Einwecken-im-Kessel-300x200.jpg 300w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Einwecken-im-Kessel-768x512.jpg 768w, https://www.wurstgeschwister.de/wp-content/uploads/2017/08/Einwecken-im-Kessel-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />interessant.</p>
<p>Einkochen kann eigentlich jeder mit den richtigen Gläsern. Sobald sie mit den Inhalten gefüllt sind, kommen die Gläser in ein Wasserbad und kochen bei 170 Grad. Der Druck, der beim Abkühlen entsteht, sorgt dafür, dass sich das Deckel und Glas an das Gummi saugen und so ein Vakuum entsteht. Wer unsere Gläser also noch zu Hause hat, kann es ja einfach mal ausprobieren. Viel Spaß dabei!</p>
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